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Kaffee-Etikettierung

Partnerschaftliches Engagement mit der BruderhausDiakonie

Fairer Handel endet für uns nicht am Hamburger Hafen, sondern beginnt für uns direkt vor der eigenen Haustür – bei der BruderhausDiakonie in Ravensburg. Die gemeinnützige Stiftung macht Teilhabe möglich: für alte Menschen, für junge Menschen mit Benachteiligungen, für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.

Seit 1996 schaffen wir von WeltPartner mit der BruderhausDiakonie in Ravensburg 50 integrative Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Sie übernehmen Dienstleistungen in den Bereichen Abfüllung, Verpackung und Etikettierung unserer Produkte.

Rund 50% unserer Fair Trade Röstkaffees gehen zur BruderhausDiakonie, wo sie von den Beschäftigten sorgsam von Hand etikettiert werden – darunter auch die Agenda-Kaffees, die mit individuell gestalteten Etiketten versehen werden. Die Kontakte mit dem Team von WeltPartner, insbesondere mit der Koordinatorin Sandra Niedlich, sowie die Nähe zum ersten Arbeitsmarkt sind bundesweit etwas ganz Besonderes.
Thomas Staufert versieht den Café Burundi mit seinem Etikett
Thomas Staufert bei der Etikettierung
Sandra Niedlich und Thomas Staufert halten lächelnd einen Karton mit Café Burundi
Thomas Staufert mit Sandra Niedlich von WeltPartner

Ich bin gerne unter Menschen. Das gefällt mir hier in der BruderhausDiakonie. Hier muss ich nicht so viel über meine Krankheit nachdenken. Alles wird in Ruhe erklärt und die sinnvolle Arbeit macht mich zufrieden. Hier bin ich wunschlos glücklich.

Thomas Staufert, Beschäftigter bei der BruderhausDiakonie
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